Thursday, February 2, 2017

Goethe-Zertifikat C2

Mein Weg zum Goethe-Zertifikat C2 

Diesen Beitrag richte ich an alle, die ein Zertifikat am Goethe-Institut erwerben wollen. Relevant is er hauptsächlich für die Interessierten an den international gültigen Zertifikaten Goethe-Zertifikat C1 und Goethe-Zertifikat C2 GDS, die in ihrer Struktur und Natur ähnlich sind. Beide von diesen Zerfifikaten habe ich erworben, nachdem ich die Prüfungen erfolgreich bestanden habe. Das erste habe ich in Prag erworben, das zweite in Frankfurt am Main.
Mit beiden Zertifikaten habe ich sowohl meine eigene, als auch vermittelte Erfahrungen von meinen Bekannten, die an der Prüfung teilgenommen haben. Da ich schon mehrere Nachrichten mit Fragen bezüglich der Prüfung erhalten habe, würde ich gerne meine Erfahrungen mit euch öffentlich teilen. Ich weiß, wie wichtig es für den Vorbereitenden ist, von jemandem, der die Prüfung schon bestanden und das Zertifikat erworben hat, zu erfahren, wie es alles abläuft, wie die Prüfenden sind und worauf man am meisten achten soll. Deshalb finde ich diesen Beitrag praktisch vor allem für diejenige, die gewisse Zweifel hegen oder einfach Zeit sparen wollen, indem sie hier Auskunft und Links zu wichtigen Materialien finden, die ihnen in der Vorbereitungsphase helfen können. Dass man die Vorbereitung nicht unterschätzen soll, dokumentiert auch die Tatsache, dass an der Volkshochschule, wo ich mich an einem deutschen Kurs beteiligt habe, nur 20% aller Geprüften die Prüfung erfolgreich bestanden haben. Das ist ein sehr geringer Prozentsatz, wenn ich betrachte, wie teuer die Prüfung ist, vor allem im Fall des Goethe-Zertifikats C2. Diese Information habe ich von vermutlich der besten Lehrerin an der Volkshochschule in Frankfurt am Main erhalten, Dr. Marina Cronauer. Sie nimmt an den Prüfungen als die Prüfende teil.
Damit möchte ich allerdings nicht für Angst sorgen, sondern nur betonen, dass es besser ist, sich vorzubereiten und ein paar Probeteste absolvieren oder den Online-Test direkt auf den internationalen Webseiten von Goethe-Institut auszufüllen, so dass man weiß, inwieweit man schon vorbereitet ist. Ich verstehe nicht, warum so viele Menschen die Prüfung unterschätzen. Dank Probetests sieht man ziemlich genau, ob man noch lernen muss.
Die Prüfung lässt sich weltweit ablegen, vor allem in Groß- und Hauptstädten. Sowohl in Prag, als auch in Frankfurt am Main hat ein gutes Klima mit einem sehr angenehmen Umgang geherrscht. Die Prüfenden haben sich bemüht, den Geprüften bei seiner Leistung psychisch zu unterstützen. Man muss wirklich keine Angst haben. In der Prüfung fühlt sich man wohl. Die Sprachkenntnisse sind allerdings erforderlich und es ist durchaus möglich, sich sogar auch auf die mündliche Prüfung gut vorzubereiten, auch wenn man niemanden zum Sprechen auf Deutsch hat oder keine Sprachkurse besucht. Es geht wirklich auch so. Das war auch mein Fall. Obwohl ich in Deutschland kurz gelebt habe, hatte ich nicht so viele Leute dabei, die auf mich und Konversation mit mir Zeit hatten oder Lust dazu hatten, sich mit mir zu unterhalten.
Das Zertifikat ist übrigens in Englisch und Deutsch und kann folgendermaßen aussehen:
Goethe-Zertifikat C2 GDS
Werfen wir aber einen kurzen Blick darauf, wie mein Weg zu damals begehrtem Goethe-Zertifikat C2 GDS aussah. Bevor ich das Zertifikat erworben habe, hatte ich mir oft gedacht, dass nur die Deutschen oder die Menschen, die jahrelang in einem der deutschsprachigen Ländern leben, konnten so etwas erreichen. Jetzt weiß ich, dass die Prüfung nicht so schwierig ist, wenn man sich systematisch, strategisch und zielgerichtet vorbereitet. In meinem Fall gehe ich davon aus, dass ich schon das Goethe-Zertifikat C1 erworben hatte. Ich habe mich durch die erste Prüfung mit der Struktur und Bewertung der Prüfung im Allgemeinen vertraut gemacht. Das Probemodul ist sowohl auf der Webseite von Geithe-Institut, als auch in einigen Lehrmaterialien und Lernerhandbüchern zu finden. Die Vorbereitungsbücher würde ich mir bestimmt kaufen. Mir persönlich hat ausgerechnet die Vorbereitung aus den Vorbereitungsbüchern sehr geholfen.

Empfohlene Übungsbücher für die Vorbereitung auf das Goethe-Zertifikat C1:

– Testbuch + Audio-CD. Testbuch + 2 Audio-CDs - Das Testbuch enthält sowohl Erläuterungen zu den Prüfungszielen und Prüfungsbedingungen, als auch Tipps und Lösungsstrategien
- Zentrale Mittelstufenpruefung ZMP). Europaeischer Referenzrahmen: C1 – G. Baier, R. Dittrich

Goethe-Zertifikat C2 - Vorbereitung

Die Übungen in beiden Übungsbüchern habe ich durchgearbeitet und ich kann diese Bücher nur empfehlen. Meine Vorbereitung auf das folgende Zertifikat - Goethe-Zertifikat C2 GDS - hat etwa 10 Monaten in Anspruch genommen. Was habe ich während meiner Vorbereitungszeit überhaupt gemacht? Als schon erwähnt, habe ich nicht bei Null angefangen. Mein Niveau war ungefähr C1, allerdings habe ich nur wenig auf Deutsch gesprochen, deshalb war ich nicht so sicher in der Kommunikation mit anderen Menschen. Genauso wichtig ist zu erwähnen, dass ich mich auf das Goethe-Zertifikat C2 GDS in Deutschland vorbereitet habe. Ich habe in einer deutschen Familie gelebt, wo ich ab und zu auch etwas auf Deutsch gesagt habe. Die Frequenz und Intensität, mit denen ich mit anderen in Deutschland gesprochen habe, hat aber überhaupt nicht meinen vorherigen Erwartungen entsprochen. Im Grunde fast alle Deutsche, die ich getroffen habe, waren nicht gerade plauderhaft, sie haben sich häufig beeilt, hatten eigene Probleme, also ich konnte es schnell vergessen, dass jemand mit mir kommunizieren würde. Es gab Ausnahmen, aber sehr selten. Wenn ja, dann eher die Ausländer. Zusätzlich habe ich viel Zeit mit meiner Freundin verbracht, die auch aus der Slowakei kommt, deshalb betrachte ich die Tatsache, dass ich in einem deutschsprachigen Land gelebt habe, als nicht so essentiell. In meinem Fall hat es nicht stattgefunden, dass ich dank der Umgegung rasche Fortschritte gemacht habe und ich war nicht der Einzige. Was ist wichtiger, ist der Wille.
Mir ist also nichts Effizienteres übrig geblieben, als meine Abende mit einem intensiven tagtäglichen Selbststudium zu verbringen. So habe ich es auch gemacht, in meiner Freizeit habe ich intensiv studiert. Nichts ist umsonst. Ich habe auch einen Deutschkurs besucht, Niveau C1+, mit der schon erwähnten Deutschlehrerin und in diesem Fall wirklich motivierten Deutschlernern. Nachdem ich den ersten Teil absolviert habe, habe ich mich dennoch entschieden, nicht weiter zu machen, weil ich gefühlt habe, dass ich rasche Fortschritte machen soll, wenn ich vorhabe, in einigen wenigen Monaten das Zertifikat Goethe-Zertifikat C2 zu erwerben. Der in diesem Fall gut gestaltete Kurs hat 3 mal pro Woche je 180 Minuten stattgefunden, mir war es aber zu wenig, dass man in den 180 Minuten im Durchschnitt nur 10-15 Minuten fürs Sprechen zur Verfügung hatte. Es geht vermutlich auch nicht anders bei 12-18 Deutschlernern pro Klasse. Ich wollte einfach mehr. Es gab keinen Konversationskurs für mich und die Kurse waren auch ziemlich teuer. Der Preis 340 EUR pro Kurs, der eineinhalb Monate dauert, hat mich überzeugt, dass ich lieber selbst intensiv lernen würde. Die Teilnahme an den Kursen bietet zwar sowohl eine fachliche Aufsicht durch das ausgebildete Personal, als auch professionelle Korrekturen von Texten oder Aufsätzen an, an das Tempo muss sich man allerdings anpassen. Ich habe mir ein paar Bücher angeschafft, die ich teilweise oder ganz durcharbeitet habe:

Empfohlene Übungsbücher für die Vorbereitung auf das Goethe-Zertifikat C2:

  • Erkundungen C2 Integriertes Kurs- und Arbeitsbuch, mit Audio-CD

Das erste Übungsbuch habe ich ganz durcharbeitet und ich halte es für eine Pflicht für diejenigen, die sich für die Probeteste interessieren. Die Probemodule sind übrigens auch im dritten Buch. Dieses Buch habe ich mir allerdings nicht angeschafft, deshalb kann ich das Buch nicht bewerten. Ich habe nur ein paar Übungen aus diesem Buch ausgefüllt, wovon ich einen positiven Eindruck hatte. Das Buch scheint ähnlich gut zu sein. Das zweite Buch mit dem Titel Erkundungen musste ich mir obligatorisch für den bereits erwähnten Kurs kaufen, ich habe allerdings festgestellt, dass das Buch wirklich interessante Themen enthält samt Grammatikübungen und Wortschatz, was sich man auf diesem Niveau wirklich aneignen soll. Ich habe es nicht geschafft, das ganze Buch durchzuarbeiten, weil es echt ausführlich ist und man dafür viel Zeit braucht. Im Grunde handelt es sich nicht nur um generelle Themen, sondern auch um fachliche Beiträge, mit denen man viel Zeit verbraucht. Die Übungen zu den Themen halte ich für sehr nützlich.

Goethe-Zertifikat C2 - Leseverstehen

Wenn man womöglich die höchste Punktzahl erreichen will, ist es erforderlich, im Voraus ein paar Probemodule durchzuarbeiten, womit es sich herausfinden lässt, wo man seine Stärken und Schwächen hat, wie man Prioritäten setzen soll und in welcher Reihenfolge man die Aufgaben überhaupt lösen soll. Das alles ist wichtig, weil es nur 80 Minuten gibt und die Zeit läuft immer schnell ab. Die Meisten schaffen es nicht, alle Aufgaben zu lösen. Die Reihenfolge spielt vor allem beim LESEVERSTEHEN eine große Rolle. Es bietet sich an, mit diejeniger Aufgabe anzufangen, durch die man die meisten Punkte sammeln kann und nicht viel Zeit verliert. Umgekehrt, wenn ihr eine Aufgabe zeitaufwendig findet und nach der Bewertung wenig Punkte erreicht, ergibt es keinen Sinn, sich mit dieser Aufgabe zu viel zu beschäftigen und deshalb wäre es klug, diese lieber ans Ende zu schieben. Dieses Modul hat insgesamt 4 Aufgaben, die unterschielich sind, mit unterschiedlichem Zeitpensum und Aufwendigkeit.
Ich habe die Aufgaben 1 und 4 als die ersten gelöst, weil sie insgesamt nur 35 Minuten in Anspruch nehmen sollen, aber bis zu 64 Punkte bringen können, wobei die Grenze für das erfolgreiche Bestehen des Moduls bei 60 Punkten liegt. In meinem Fall habe ich durchschnittlich 60 Punkte nur mit diesen zwei Aufgaben erreicht, wobei ich durchschnittlich ungefähr 45 Minuten dazu brauchte. Daraus geht hervor, dass ich fast keine Chance hatte, die letzte Übung zu schaffen, was mir allerdings keine Sorgen bereitet hat. Bei mir hat es sich um die Übung 3 gehandelt – die Aufgabe mit Lücken. Ich was sowieso nicht in der Lage, bei dieser Aufgabe genug Punkte zu erreichen, eher wenig – bis zu 40%.
Aus den Beispielen geht hervor, dass die Reihenfolge der Übungen von ausschlaggebender Bedeutung sein kann. Es lohnt sich, mit den Aufgaben anzufangen, die nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen und mehr Punkte im Vergleich zu den anderen bringen. Bei der ersten Aufgabe handelt es sich insgesamt um 40 Punkte, fast die Halbe aller Punkte, deshalb betrachte ich sie als die Wichtigste, wobei es lohnt sich, mit ihr mehr Zeit zu verbringen als angegeben. Darüber hinaus scheinen meiner Meinung nach die Aufgaben 1 und 4 eindeutiger zu sein als die zwei anderen. Generell muss man für dieses Modul nicht besonders die deutsche Grammatik studieren, viel wichtiger ist es, häufig zu lesen, wodurch auch die Grammatik erlernt wird. Man verfasst keine Aufsätze oder Texte in diesem Modul, es werden nur die Texte durch Wörter oder Sätze ausgefüllt oder die richtigen Antworten angekreuzt. Persönlich habe ich viel gelesen – verschiedene Themen, Rubriken, Annoncen oder fachliche Beiträge.

Goethe-Zertifikat C2 - Hörverstehen

Das Modul HÖRVERSTEHEN  lässt sich auch dank der beigefügten CD gut antrainieren. Man muss sich intensiv auf den Text konzentrieren, weil die 35 Minuten unglaublich schnell weg sind. Es wäre deshalb sinnvoll, die richtigen Antworten sofort anzukreuzen, weil es nur bedingt möglich ist, sich danach an den genauen Inhalt zu erinnern. Ich empfehle viele Videos anzuschauen, auch die fachlichen, und statt Lieder lieber Nachrichten oder Podcasts anzuhören.

Goethe-Zertifikat C2 - Empfohlene Portale:

  • Planet Wissen – fachliche Beiträge und Videos über verschienene Themen, meistens wissenschaftlich
  • Quarks and Co. – fachliche Beiträge und Videos über verschienene Themen, die Wissenschaft für Laien

Goethe-Zertifikat C2 - Schreiben

Das Modul SCHREIBEN hat zwei Teile, einen Aufsatz und eine Übung, wo man Sätze umwandeln soll, indem bestimmtes Wort im neuen Satz benutzt wird, wobei sich die Bedeutung des neuen Satztes inhaltlich nicht ändern kann und der Satz muss grammatisch richtig sein. Das Thema für den Aufsatz lässt sich aus zwei Alternativen auswählen, falls man sich für einen Aufsatz und nicht eine Buchbesprechung entschieden hat. Schreiben kann man auch dank der Übungsbücher antrainieren. Es gibt dort viele Redewendungen, die zu jeder Situation aufgelistet sind. Diese verfeinern das Niveau des Textes, falls richtig verwendet.

Goethe-Zertifikat C2 - Mündliche Prüfung

Viele haben Angst vor dem Modul Mündliche Prüfung oder kurz SPRECHEN. Auch das lässt sich antrainieren, allerdings ist es nicht möglich, sich genau vorzubereiten, da dieser Teil immer anders abläuft, obwohl die Struktur eigentlich dieselbe sein soll. Was lässt sich bei diesen Aufgaben besonders gut antrainieren, sind die Redewendungen, sie man sowohl in seinem Vortrag, als auch im Dialog verwenden kann. Die Prüfenden achten darauf, ob der Geprüfte während seines Vortrags strukturiert spricht.
Ich hatte nicht so viele Möglichkeiten, mit jemanden auf Deutsch zu sprechen, trotzdem wollte ich das Sprechen üben. Wie habe ich das gemacht? Ich habe meine Vorträge mit meinem Handy aufgenommen und danach habe ich sie angehört. Das erste Mal hat es sich unangenehm angehört und es dauert, bis man sich daran anpasst und schafft es, die Fehler zu notieren, die man sonst nicht merken würde. Es gibt außerdem viele Themen im Internet oder in den Übungsbüchern, auf die man sich vorbereiten kann. Ich habe sie immer nach den Regeln schriftlich vorbereitet und dann meinen Vortrag über ein Thema aufgenommen. Nach der Analyse meiner Fehler wusste ich, was ich noch verbessern sollte, welchen Wortschatz ich noch lernen musste oder welche Informationen ich zu den Themen noch suchen sollte.
Es setzt einen eisernen Willen voraus, aber es geht, und es ist überhaupt nicht notwendig, einen Deutschkurs zu besuchen oder sich im Ausland aufzuhalten. Ich habe übrigens nichts gegen Kursen – sie sind eine tolle Alternative, nur in diesem Fall fand ich Selbststudium als eine effizientere Alternative, wie man sich auf das Goethe-Zertifikat C2 vorbereitet. Es hilft hervorragend, wenn man jemanden hat, der sich auch auf die Prüfung gerade vorbereitet und mit dieser Person man die Möglichkeit hat, auch regelmäßig zu sprechen und die Themen gemeinsam vorzubereiten. Es besteht aber nicht immer solche Möglichkeit.
Gute Nerven bei dem Intensivstudium und viel Erfolg bei der Prüfung! Ich wünsche euch eine genauso angenehme Erfahrung aus der Prüfung, wie ich in beiden Fällen - in Prag und Frankfurt - erlebt habe. Falls ihr noch irgendwelche Fragen zum Ablauf der Prüfungen habt, hinterlasst mir einen Kommentar unten :)

Infinitiv mit oder ohne zu - Der Infinitiv wird nicht konjugiert

Infinitiv mit/ohne zu - Einleitung

Wenn zwei Verben in einem Satz vorkommen, verwendet man meist den Infinitiv am Satzende. Der Infinitiv als die Grundform des Verbs endet immer auf -(e)n und kann mit zu oder ohne zu stehen. Der Infinitiv wird nicht konjugiert.

Infinitiv ohne zu

In folgenden Fällen verwenden wir den Infinitiv ohne zu:
1. Infinitiv ohne zu verwendet man mit den Modalverben dürfen , könnenmögenmüssensollenwollen
  • Bei Grün darf man über die Ampel gehen.
  • Ich kann nicht schwimmen.
  • Sie mag Tennis spielen.
  • Jeder Schüler muss in die Schule gehen.
  • Sollte ich Sie noch anrufen?
  • Unsere Turisten wollen oft nach Afrika fliegen.
  • Mein Sohn möchte sein neues Fahrrad verkaufen.
2. Infinitiv ohne zu verwendet man mit den Bewegungsverben gehenfahrenkommenlaufen
  • Wir gehen einkaufen.
  • Mein Vater fährt Tennis spielen.
  • Ich bin essen gekommen.
  • Er läuft eine Fahrkarte kaufen.
3. Infinitiv ohne zu verwendet man mit den Empfindungsverben sehenhörenfühlenspüren
  • Ich habe dich heute joggen gesehen.
  • Sie hört das Kind schreien.
  • Ich fühle mein Blut strömen.
  • Der Betrunkene spürt den Alkohol wirken.
4. Infinitiv ohne zu verwendet man mit den Verben bleibenlassen und schicken
  • Bleib stehen!
  • Diese Tür lässt sich nicht öffnen.
  • Die Mutter schickt ihren Sohn eine Flasche Milch kaufen.
5. Infinitiv ohne zu verwendet man mit den Verben finden und haben in Verbindung mit einer Ortsangabe und den Verben stehenhängen  liegen, u. a.
  • Mein Mann hat viel Geld auf der Bank liegen.
  • Ich habe meinen Mantel im Schrank hängen.
  • Cristiano Ronaldo hat angeblich mehrere Bugatti-Modelle in seiner Garage stehen.
  • Ich fand den Betrunkenen auf dem Boden liegen.
6. Infinitiv ohne zu verwendet man mit den Verben lehrenlernen und helfen
  • Der Vater lehrt sein Kind schwimmen.
  • Das Kind lernt schwimmen.
  • Der Vater hilft dem Kind schwimmen.
7. Infinitiv ohne zu verwendet man bei der Bildung des Futur I durch das Hilfsverb  " werden ".
  • Wir werden bald nach Frankreich fliegen.
  • Er wird künftig Mathematik studieren.
  • Wirst du mit mir in den Wald gehen?
8. Infinitiv ohne zu verwendet man bei der Bildung des Konjunktivs II durch das Hilfsverb  " würden ".
  • Ich würde gerne mit dir einen Spaziergang machen.
  • Keine zehn Pferde würden mich an solch einen Ort bringen.
  • Würdest du das für mich tun?

Infinitiv mit zu

Eine Infinitivkonstruktion in den Infinitivsätzen kann man nur bei identischen Personen verwenden, wobei zu direkt vor dem Infinitiv oder  zwischen dem Präfix und dem Verbstamm (trennbare Verben) steht.
1. Infinitiv mit zu wird häufig durch einige Verben gebildet. Das Verb steht im Hauptsatz und leitet die Infinitivkonstuktion ein.
  • anfangen - Es fängt an, zu dämmern.
  • sich bemühen - Ich bemühe mich, meine beste Leistung zu bringen.
  • bitten - Wir bitten Sie, Geduld zu haben.
  • sich freuen - Ich freue mich, dich nie wieder zu sehen.
  • glauben - Ich glaube nicht, ihn wieder zu treffen.
  • scheinen - Die Flasche scheint, nich voll zu sein.
  • versprechen - Du hast mir doch versprochen, leise zu bleiben.
  • versuchen - Ich versuche, alles positiv zu sehen.
2. Infinitiv mit zu wird häufig durch einige Adjektive und Partizipien gebildet. Das Adjektiv oder Partizip steht im Hauptsatz und leitet die Infinitivkonstuktion ein.
  • bereit - Ich bin bereit, alles zu machen, was du willst.
  • froh - Sie ist froh, von ihnen eingeladen worden zu sein.
  • gesund - Es ist nicht gesund, so viel Fructose aufzunehmen.
  • gut - Manchmal ist es gut, auf Ratschläge von anderen zu verzichten.
  • richtig - Es ist richtig, älteren Menschen einen Platz anzubieten.
  • verboten - Es ist verboten, beim Autofahren zu telefonieren.
  • wichtig - Mir war immer wichtig, alles gründlich aufzuräumen.
3. Infinitiv mit zu wird häufig durch einige Nomen gebildet. Das Nomen steht im Hauptsatz und leitet die Infinitivkonstuktion ein.
  • Angst - Ich hatte Angst, das Haus zu betreten.
  • Grund - Es gibt keinen Grund, sich zu ärgern.
  • Lust - Sie hatte keine Lust, in die Schule zu gehen.
  • Problem - Drogensüchtige haben das Problem, mit Drogen aufzuhören.
  • Zeit - Sie hat keine Zeit, sich mit ihrer Freundinnen zu unterhalten.

Infinitiv mit oder ohne zu

Wenn man den Infinitiv erweitert und ihn in einem Satz als Subjekt benutzt, sind beide Alternativen richtig. Wir können die Infinitivkonstruktion sowohl mit zu als auch ohne zu bilden.
  •  Den ganzen Tag nichts tun ist langweilig. ODER Den ganzen Tag nichts zu tun ist langweilig.
  • Deutsch lernen macht Spaß. ODER Deutsch zu lernen macht Spaß.
  • Geheimnisse verraten ist nicht richtig. ODER Geheimnisse zu verraten ist nicht richtig.
  • Alkohol trinken ist gefährlich. ODER Alkohol zu trinken ist gefährlich.
  • Sich mit fremden Menschen unterhalten ist riskant. ODER Sich mit fremden Menschen zu unterhalten ist riskant.


Reflexive Verben

Reflexive Verben und Reflexivpronomen

Reflexive Verben stehen in einem Satz immer mit einem zusätzlichen Reflexivpronomen. Dieses Reflexivpronomen wird durch das Subjekt bestimmt und steht im Satz entweder im Akkusativ oder im Dativ. Die Formen des Personalpronomens und Reflexivpronomens sind für die 1. und 2. Person Singular und Plural im Akkusativ und Dativ identisch. In der 3. Person Singular und Plural verwendet man jedoch eine eigene Form "sich".

Formen der Reflexivpronomen

Singular und Plural1.P.2.P.3.P.1.P2.P.3.P.
Personalpronomen im Nominativichduer/sie/eswirihrsie/Sie
Reflexivpronomen im Akkusativmichdichsichunseuchsich
Reflexivpronomen im Dativmirdirsichunseuchsich

Reflexive Verben - Bildung 

Die reflexiven Verben werden durch ein Verb und ein Reflexivpronomen gebildet, wobei wir das Verb im Satz entsprechend beugen müssen. Das Reflexivpronomen entspricht dem Objekt im Satz und kommt meist im Akkusativ oder seltener im Dativ vor. Wir unterscheiden zwischen den echten reflexivenunechten reflexiven und reziproken Verben.

1. Echte reflexive Verben

Echte reflexive Verben verwenden wir nur reflexiv, weil sie sich auf das Subjekt im Satz beziehen müssen. Das Reflexivpronomen kann in diesem Fall nicht weggelassen oder durch eine Akkusativ-Ergänzung ersetzt werden.

Reflexive Verben - Beispiele im Akkusativ:

  • Er beeilt sich.    (NICHT Er beeilt. ODER Er beeilt mich.)
  • Ich möchte mich bei dir für deine Hilfe bedanken.
  • Der Tourist kennt sich aus.
  • Sie konzentriert sich auf ihre Leistung.
  • Du wirst dich entschuldigen müssen.
  • Sie haben sich verirrt.

Reflexive Verben - Beispiele im Dativ:

  • Meine Mutter macht sich immer Sorgen.
  • Ich habe mir Mühe gegeben.
  • So etwas kann ich mir nicht vorstellen.
  • Wir haben uns ein neues Haus in Kalifornien gekauft.
  • Ich habe mir gedacht, dass du dir die Warnung merkst.
Es gibt auch Verben, die teilreflexiv sind. Sie können sowohl mit als auch ohne das Reflexivpronomen vorkommen. Dabei unterscheidet sich die Bedeutung des Verbs.

Reflexive Verben - Beispiele:

  • sich verlassen (REFLEXIV) - Ich habe mich auf das Navigantionssystem verlassen.
  • jemanden verlassen (NICHT REFLEXIV) - Wir haben unsere Oma verlassen.
  • sich ärgern (REFLEXIV) - Ich habe mich über meine Tochter geärgert.
  • jemanden ärgern (NICHT REFLEXIV) - Die Tochter hat den Vater (ihn) geärgert.

2. Unechte reflexive Verben

Unechte reflexive Verben verwenden wir sowohl mit als auch ohne das Reflexivpronomen. Das Verb kann sich entweder auf das Subjekt oder auf die Akkusativ-Ergänzung beziehen, wobei die Bedeutung des Verbs identisch bleibt.

Reflexive Verben - Beispiele im Akkusativ:

  • sich bewegen (REFLEXIV) - Ich bewege mich gerne.
  • jemanden/etwas bewegen (NICHT REFLEXIV) - Ich bewege das Bein.
  • sich duschen (REFLEXIV) - Ich dusche mich jeden Tag.
  • jemanden/etwas duschen (NICHT REFLEXIV) - Ich dusche meinen Hund.
  • sich nennen (REFLEXIV) - Ich nenne mich Elton.
  • jemanden/etwas nennen (NICHT REFLEXIV) - Ich nenne nur ein Beispiel.
  • sich verstecken (REFLEXIV) - Das Kind hat sich versteckt.
  • jemanden/etwas verstecken (NICHT REFLEXIV) - Das Kind versteckte das Geld.

Reflexive Verben - Beispiele im Dativ:

  • sich bestellen (REFLEXIV) - Ich habe mir ein Bier bestellt.
  • jemanden/etwas bestellen (NICHT REFLEXIV) - Sie hat das Zimmer bestellt.
  • sich anziehen (REFLEXIV) - Ich zog mir meine Schuhe an.
  • jemandem etwas anziehen (NICHT REFLEXIV) - Ich zog dem Kind die Schuhe an.
  • sich kaufen (REFLEXIV) - Ich kaufte mir einen neuen Pullover.
  • (jemandem) etwas kaufen (NICHT REFLEXIV) - Ich kaufte dem Kind ein Eis.
  • sich putzen (REFLEXIV) - Ich putzte mir die Zähne.
  • etwas putzen (NICHT REFLEXIV) - Ich putzte das Bad.
  • sich waschen (REFLEXIV) - Ich wasche mir die Hände.
  • jemanden/etwas waschen (NICHT REFLEXIV) - Ich habe das Auto gewaschen.

Reflexive Verben - Beispiele im Dativ und Akkusativ:

  • sich duschen (REFLEXIV Dat.) - Ich dusche mir die Haare.
  • sich duschen (REFLEXIV Akk.) - Ich dusche mich jeden Tag.
  • jemanden/etwas duschen (NICHT REFLEXIV) - Ich dusche meinen Hund.
  • sich waschen (REFLEXIV Dat.) - Ich wasche mir die Hände.
  • sich waschen (REFLEXIV Akk.) - Ich wasche mich gerade.
  • jemanden/etwas waschen (NICHT REFLEXIV) - Ich habe das Auto gewaschen.

3. Reziproke Verben

Reziproke Verben stehen entweder mit den Reflexivpronomen sich (Mehrzahl), uns und euch oder mit dem Reziprokpronomen einander und werden nur im Plural verwendet. Die Reflexivpronomen kann man zusätzlich mit dem Wort gegenseitig verstärken.

  • Ich kenne meinen Bruder und mein Bruder kennt mich. = Wir kennen uns. = Wir kennen einander.
  • Sie streiten miteinander.
  • Die Verliebten lieben sich (gegenseitig).
  • Wir müssen uns auf einen Kompromiss einigen.
  • Die Länder haben sich wegen den natürlichen Ressourcen verfeindet.
  • Ihr ärgert euch seit ewig und drei Tage.
  • Wir werden uns bestimmt wieder sehen.
  • Die Gäste haben sich einander begrüßt.
  • Sie haben sich vom ersten Tag an gut vertragen.

Trennbare Verben

Trennbare Verben - Einleitung

Im Deutschen existieren viele Verben, die sich dank den Verbzusätzen, auch Präfixen genannt, in ihrer Bedeutung unterscheiden. Generell wird zwischen trennbarenuntrennbaren oder Verben, deren Präfix sowohl trennbar als auch nicht trennbar sein kann, unterscheidet, wobei die jeweiligen Verben in allen diesen Fällen eine völlig andere Bedeutung haben. In diesem Beitrag geht es hauptsächlich um trennbare Verben. Trennbare Verben können von ihrem Präfix getrennt werden. Das trennbare Präfix wird immer betont.

Trennbare Präfixe

Im Deutschen gibt es mehrere trennbare Präfixe und man kann noch mehr Kombinationen mit verschiedenen Verben bilden.

                          aus + bilden = ausbilden


Die Liste der trennbaren Präfixen:
ab, an, auf, aus, auseinander, bei, ein, empor, entgegen, entlang, entzwei, fern, fest, fort, für, gegen, gegenüber, heim, her, herein, heraus, herauf, hin, hinauf, hinein, hinaus, hinterher, hoch, los, mit, nach, neben, nieder, vor, weg, weiter, zu, zurecht, zurück, zusammen, da, hin, her

Trennbare Verben - Das Präfix ab:

  • abbestellen - Er bestellte das Abonnement der Zeitschrift ab.
  • abfahren - Der Zug nach London ist schon abgefahren.
  • ablaufen - Das Haltbarkeitsdatum ist bereits abgelaufen.
  • abschalten - Er hat den Strom abgeschaltet.
  • abschreiben - Mario schrieb den ganzen Aufsatz von Sara ab.

Trennbare Verben - Das Präfix an:

  • anbauen - Wir müssen noch eine Garage anbauen.
  • anbieten - Ich bot ihm Hilfe an.
  • anfassen - Fass den Wagen nicht an, bitte!
  • anlegen - Wie viel wollen Sie für das Haus anlegen?
  • anwenden - Diese Formel können wir jetzt nicht anwenden.

Trennbare Verben - Das Präfix auf:

  • aufnehmen - Zuzana wurde auf der Universität Wien aufgenommen.
  • aufpassen - Pass auf ihn auf!
  • aufstehen - Ich stehe um 7 Uhr auf.
  • auftreten - Viele Probleme sind in letzter Zeit aufgetreten.
  • aufwachen - Ist sie von selbst aufgewacht?

Trennbare Verben - Das Präfix aus:

  • ausarbeiten -  Die Skizze arbeite ich noch sorgfältig aus.
  • ausbilden - Diese Institution bildet Lehrlinge aus.
  • ausdrücken - Er hat den Saft aus der Zitrone ausgerdückt.
  • ausprobieren - Ich will noch viel Neues ausprobieren.
  • austauschen - Der Trainer hat den verletzten Spieler ausgetauscht.

Trennbare Verben - Das Präfix bei:

  • beibringen - Der Lehrer bringt den Schülern die Regeln bei.
  • beiliegen - Der Ausgabe der Zeitung liegt eine DVD bei.
  • beimessen - Dieser Sache hat sie keine Bedeutung beigemessen.
  • beistehen - Zuzana hat mir in der Not beigestanden.
  • beitragen - Wir haben auch dazu beigetragen.

Trennbare Verben - Das Präfix ein:

  • einladen - Ich wurde zu einer Party eingeladen.
  • einleiten - Die Veranstalter leiteten die Feier mit einer Begrüßung ein.
  • einkleben - Ich klebe die Fotos in das Album ein.
  • einstellen - Wir haben neue Mitarbeiter eingestellt.
  • eintreten Treten Sie in die Konferrenzraum ein!

Trennbare Verben - Das Präfix heim:

  • heimfahren - Soll ich dich heimfahren?
  • heimgehen - Sie geht endlich heim.
  • heimkehren - Ihr Sohn ist leider aus dem Krieg nicht heimgekehrt.
  • heimkommen - Der Sohn ist in den frühen Morgenstunden heimgekommen.
  • heimschicken - Die Badegäste wurden heute heimgeschickt.

Trennbare Verben - Das Präfix los:

  • losfahren - Wir wollen gleich losfahren.
  • loskaufen - Ich kaufe diese Geisel los.
  • losmachen - Macht endlich los, ich habe keine Zeit mehr!
  • losschicken - Sie schickt die Kinder zum Einkaufen los.
  • loswerden - Er ist seine Fans endlich losgeworden.

Trennbare Verben - Das Präfix mit:

  • mitarbeiten - Habt ihr an diesem Projekt mitgearbeitet?
  • mitdenken - Du musst bei dieser Aufgabe auch mitdenken.
  • mithelfen - Ich helfe ein wenig mit.
  • mitmachen - Die Gäste haben alle Spiele mitgemacht.
  • mitnehmen -  Hast du das Werkzeug mitgenommen?

Trennbare Verben - Das Präfix nach:

  • nachahmen - Roger ahmt seinen Vater nach.
  • nacharbeiten - Ich muss diese Woche noch zwei Stunden nacharbeiten.
  • nachdenken - Denk doch mal nach!
  • nachsalzen - Du musst die Suppe noch nachsalzen.
  • nachwachsen -  Das Unkraut wächst schnell wieder nach.

Trennbare Verben - Das Präfix her:

  • hergeben - Gib mein Handy her!
  • herkommen - Komm her!
  • hernehmen - Wo sollten wir denn das Geld hernehmen?
  • hersagen - Das Mädchen hat das Gedicht hergesagt.
  • herstellen - Das Produkt wurde hergestellt.

Trennbare Verben - Das Präfix hin:

  • hinbringen -  Sie wird dir die Unterlagen hinbringen.
  • hinkommen - Wo kommt der Schrank hin?
  • hinnehmen -  Das soll man nicht einfach so hinnehmen.
  • hinstellen - Hier können wir den Tisch hinstellen.
  • hinweisen - Ich möchte Sie auf das Rauchverbot hinweisen.

Trennbare Verben - Das Präfix vor:

  • vornehmen - Sie haben die Kontrollen vorgenommen.
  • vormachen -  Mir können Sie doch nichts vormachen!
  • vorspiegeln - Mir kannst du nichts vorspiegeln!
  • vorstellen - Ich möchte euch meinen neuen Partner vorstellen.
  • vorziehen - Ziehen Sie blaue oder rote Farbe vor?

Trennbare Verben - Das Präfix weg:

  • wegbringen -  Bringt den Müll weg!
  • wegdenken - Der Eiffelturm ist aus Paris nicht mehr wegzudenken.
  • wegschmeißen - Er will endlich die alten Sachen wegschmeißen.
  • wegtun -  Könntest du deinen Koffer wegtun?
  • wegwerfen - Ich werfe immer die alten Lebensmittel weg.

Trennbare Verben - Das Präfix zu:

  • zubereiten - Ich musste das Essen zubereiten.
  • zumachen - Sie mussten den Supermarkt zumachen.
  • zunehmen - Sie nahm 5 kg zu.
  • zusagen - Ich habe ihr meine Teilnahme zugesagt.
  • zuwachsen - Die Wunde ist allmählich zugewachsen.

Trennbare Verben - Das Präfix zurück:

  • zurückgehen - Zuzana will nicht den gleichen Weg zurückgehen.
  • zurücklächeln - Ich lächtelte die Frau an und sie lächelte zurück.
  • zurücktreten - Nach dem Skandal musste der Minister zurücktreten.
  • zurückweisen - Die Klage wurde zurückgewiesen.
  • zurückzahlen - Mein Geld wurde endlich zurückgezahlt.